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Soil
Paul Zauner trombone, vocals
Daniel Nösig trumpet
Clemens Salesny alto sax
Peter Massink baritone sax
Martin Reiter piano, fender
Wolfram Derschmidt bass
Dusan Novakov drums
CD PAO10570
Recorded at Christoph Burgstaller Studio, Vienna, September 2006.
An Austrian trombonist and connoisseur, collecting fine songs from Africa
and Afro-America and burnishing them to a fine luster.
(Jazz Consumer Guide, February 12th, 2008)
Seit über 20 Jahren ist der Geist des Ensembles „Blue Brass Connection" in Form musikalischen Schaffens aktiv. Gründungsmitglied und heute Chefgeist dieser Band "Paul Zauner" gehörte über die Jahre hin zu den treibenden Kräften, um diese Band am Leben zu erhalten. Unermüdlich trommelte er dafür all die Jahre Musiker zusammen, die sich wie das Who's who der damaligen Szene lesen. Musiker, die er durch mehrmalige New York Aufenthalte kennen und schätzen gelernt hat.
Mit von der Partie in den letzten 20 Jahren waren Ausnahme-Jazzer wie Malachi Thompson, Stanton Davis, Carter Jefferson, David Murray, Hamiet Bluiett, Jack Walrath, James King, Kelvin Bell, Anthony Brown, George Adams, Ronnie Burrage, Gary Bartz, Anthony Cox, James Carter, Graham Haynes, John Purcell, Ron Burton, Lonnie Plaxico, Leon Thomas, Idris Muhammad und Oliver Lake um einige der Wichtigsten zu nennen.
Tiefschwarz gespielt und verwurzelt im amerikanisch und afrikanischen Gospel & Blues bedient sich die Musik früherer Größen aus den 60ern und 70er Jahren, um den Songs in neuen Arrangements wieder frisches Leben einzuhauchen.
Groovig und avantgardistisch im Geiste von Ray Charles, Lester Bowie, Dollar Brand oder der damaligen Kultband aus Afrika Osibisa, steckt die "Blue Brass" um Paul Zauner einen Jazzrahmen ab, der es in sich hat. Ohrwurmtaugliche tanzbare Grooves wechseln sich mit Free Elementen zu einer leidenschaftlich gespielten Jazz and Soul Mixtur, in der vor allem die unbegrenzte Spiellust jedes Einzelnen zum Greifen nahe wird. Die Musik zelebriert emotionale quicklebendige musikalische Launen, die die Sehnsucht auf alle früheren Blue Brass CDs hochkommen lässt und nach mehr verlangt.
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